§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Pflegeberatung Bayern – LebensPlus (nachfolgend „Auftragnehmer“) und dem Auftraggeber über Beratungsleistungen im Bereich Pflegeberatung, Wohnkonzeptentwicklung und verwandte Dienstleistungen.
Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
§ 2 Leistungsumfang
Der Umfang der jeweiligen Leistungen ergibt sich aus der individuellen Auftragsvereinbarung. Der Auftragnehmer erbringt insbesondere folgende Leistungen:
- Pflegeberatung und Versorgungsplanung
- Wohnkonzeptentwicklung für Senioren
- Standortanalyse und Marktbewertung
- Investorenberatung und Projektentwicklung
- Kommunalberatung
§ 3 Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers oder durch Beginn der Leistungserbringung zustande. Mündliche Nebenabreden bedürfen der schriftlichen Bestätigung.
§ 4 Vergütung und Zahlung
Die Vergütung richtet sich nach der individuellen Auftragsvereinbarung. Sofern nicht anders vereinbart, sind Rechnungen innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zahlbar.
Das kostenfreie Erstgespräch ist unverbindlich und verpflichtet nicht zur Auftragserteilung.
§ 5 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen und Unterlagen rechtzeitig zur Verfügung. Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.
§ 6 Vertraulichkeit und Datenschutz
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen geheim zu halten. Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß unserer Datenschutzerklärung und den Vorgaben der DSGVO.
§ 7 Haftung
Der Auftragnehmer haftet für Schäden nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist auf die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten beschränkt. Die Haftung ist auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
§ 8 Kündigung
Beide Parteien können den Vertrag mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende kündigen, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
§ 9 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Auftragnehmers.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.
Stand: März 2026